Mittwoch, 3. November 2010

Äquatortaufe und eine neue Welt

Die Äquatortaufe haben wir uns anders vorgestellt, als wir in Bangkok ins Flugzeug stiegen. Doch dieses schwarze Bild, der Blick durch das Fenster in die schwarze Nacht,war alles. Kein Sekt, keine Brötchen, nicht einmal eine Ansage durch den Piloten. Nur gerüttelt hat es ein wenig wegen der Turbulenzen.





Doch dafür zeigt sich der Sonnenaufgang über Australien nach dem 8-stündigen Flug auf seine prächtige Art.





Kurz vor der Landung tauchen wir noch durch eine Gewitterfront.





Sydney erleben wir zunächst aus der Luft, dann stehen wir am Flughafen in endlosen Reihen und werden von Hunden auf Drogen beschnüffelt, bevor wir von unserer Gastgeberin nach Mosman, einen nördlichen Bezirk Sydneys chauffiert werden.





In ihrem stufenförmig angelegten noblen Haus mit Blick auf eine der unzähligen Buchten Sydneys werden wir die nächsten Tage verbringen. Wir sind in einer neuen Welt angekommen.





Wir genießen es im Wohnzimmer Musik zu hören oder fern zu sehen.





Endlich wieder einmal das Essen selbst zu bereiten. Allerdings kommen wir auch schnell darauf, dass die Waren im Supermarkt gleich teuer wie zu Hause sind.





Auch unser Esszimmer ist sehr geschmackvoll eingerichtet. Kein Wunder, da
unsere Gastgeberin künstlerisch tätig ist. Sie malt und singt im Philharmonischen Chor im Opera House.





Auf unserer ersten Erkundung in der Umgebung unseres Hauses schwimmen wir im etwas kühlen Pazifik und wandern über Klippen.





Ganz unverhofft taucht dabei die Skyline der City auf.






2 Kommentare:

  1. toll!! I beneid eich so!!! Bussis von dahoam

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  2. allerdings, echt woahr - schaut nach gmiatlichen temperaturen aus! könnts gern mal a bissl ergotherapie-connections für mich aufbauen*g*!!! (weil die australier sind da a bissl berühmt) schöne zeit!

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