Montag, 8. November 2010

Sydney - Weltstadt mit Flair

Die Hafenbrücke und die Oper sind der ganze Stolz der Sydneyer. Auf die Besteigung der Brücke verzichten wir, denn diese Tour hat einen satten Preis: 198 Australische Dollar. Da ist das Persailhorn zu Hause billiger.

1932 wurde dieses Bauwerk aus Stahl vollendet und prunkvoll eingeweiht.


Zwischen Hafenbrücke und Oper liegt der Circular Quay, wo Millionen von Immigranten erstmals australischen Boden betreten haben.

Dahinter erheben sich die von Parkanlagen umgebenen Wolkenkratzer der City.


Auch der Fernsehturm zeugt vom Bauboom des 20. Jhdts.


Die Oper, welche vom dänischen Architekten Utzon in 14 Jahren Bauzeit und Kosten von mehr als 100 Mill. Dollar errichtet wurde, ist wirklich ein architektonisches Meisterwerk.


Die Kacheln der segelartigen Dächer leuchten je nach Tages- und Jahreszeit in verschiedenen Farben.



Der Konzertsaal bietet für 2500 Menschen Platz. Wir bestaunen ihn bei einer Führung in deutscher Sprache.


Tags darauf können wir diesen Saal beim Konzert "Arabian Nights" auch akustisch erleben.


Über die Aborigines und ihren Kampf um Gleichstellung erfahren wir mehr im Australischen Museum.


Unser Haus liegt im Suburb Mosman im Norden Sydneys.


Im Mosman Pub können wir uns für 7 Dollar das Steak selber grillen.


Sydneys Surfstrände lernen wir bei einer Radtour nach Manly kennen.


Das werden wir wohl nicht mehr erlernen.


Bei genauem Hinschauen könnt ihr die Rückenflosse eines Wales oder Delphins erkennen.


Frühstück mit unseren Gastgebern Robert und Angela Hart, bei denen wir uns sehr wohl gefühlt haben.


Auf der Terrasse gibt es immer wieder ungewöhnliche Gäste: Kakadus...


.... und zum Abschluss 2 Papageien.



















Mittwoch, 3. November 2010

Äquatortaufe und eine neue Welt

Die Äquatortaufe haben wir uns anders vorgestellt, als wir in Bangkok ins Flugzeug stiegen. Doch dieses schwarze Bild, der Blick durch das Fenster in die schwarze Nacht,war alles. Kein Sekt, keine Brötchen, nicht einmal eine Ansage durch den Piloten. Nur gerüttelt hat es ein wenig wegen der Turbulenzen.





Doch dafür zeigt sich der Sonnenaufgang über Australien nach dem 8-stündigen Flug auf seine prächtige Art.





Kurz vor der Landung tauchen wir noch durch eine Gewitterfront.





Sydney erleben wir zunächst aus der Luft, dann stehen wir am Flughafen in endlosen Reihen und werden von Hunden auf Drogen beschnüffelt, bevor wir von unserer Gastgeberin nach Mosman, einen nördlichen Bezirk Sydneys chauffiert werden.





In ihrem stufenförmig angelegten noblen Haus mit Blick auf eine der unzähligen Buchten Sydneys werden wir die nächsten Tage verbringen. Wir sind in einer neuen Welt angekommen.





Wir genießen es im Wohnzimmer Musik zu hören oder fern zu sehen.





Endlich wieder einmal das Essen selbst zu bereiten. Allerdings kommen wir auch schnell darauf, dass die Waren im Supermarkt gleich teuer wie zu Hause sind.





Auch unser Esszimmer ist sehr geschmackvoll eingerichtet. Kein Wunder, da
unsere Gastgeberin künstlerisch tätig ist. Sie malt und singt im Philharmonischen Chor im Opera House.





Auf unserer ersten Erkundung in der Umgebung unseres Hauses schwimmen wir im etwas kühlen Pazifik und wandern über Klippen.





Ganz unverhofft taucht dabei die Skyline der City auf.






Sonntag, 31. Oktober 2010

Erraten oder gewusst ?

Bevor wir euch von unserem Dschungeltrip erzählen, die Auflösung der Rätselrallye:
1. b, 2. c, 3. a, 4. c, 5. c 6, b, 7. b, 8. a, 9. b, 10. c, 11. a, 12. b

Alle diese Fotos stammen vom Khao Yai Nationalpark, der bereits wieder in Thailand, etwa auf halber Strecke zwischen Grenze und Bangkok liegt. Er erstreckt sich über rund 2000 Quadratkilometer, beinhaltet Berge bis zu 1300 m Seehöhe und mehrere Waldarten, wie Trockenwald, Bergwald oder immergrüner Regenwald.
Letzteren durchstreifen wir mit einem Nationalparkranger in einer Tageswanderung.


Er ist am Boden schier undurchdringlich, der Dschungel.












Das Blätterdach lässt manchmal nur wenig Licht hindurch.













Doch was erspäht Gabi da oben?















Es ist ein Gibbon, genauer ein Gibbonweibchen, noch genauer: ein schwangeres.



Da sollen wir hindurch?





Ein Weg findet sich immer, entweder unten durch oder über umgestürzte Bäume.






Am Boden spielt es sich ab. Neben den Ameisen sind es die Blutegel die uns zu schaffen machen. Winzig klein kriechen sie an den Schuhen hoch um an den Beinen Blut saugen zu können.






Das zu unterschiedlichen Zeiten verrottende Laub schafft ein buntes Bild.








Pilze leuchten in den unterschiedlichsten Farben.









Nicht nur die großen Tiere bezaubern. Ist das nicht ein Meisterwerk?










Manche Urwaldriesen sind irr hoch,,,,,














..... und haben gigantische Brettwurzeln.












Der Heo Suwat Wasserfall, das Ziel unserer 6-stündigen Wanderung.










Mit dem Auto erreichen wir danach mehrere Aussichtspunkte.










Manchmal finden sich im Park auch freie Grasflächen. Auf dieser entdecken wir einen asiatischen Wildhund, der Sambarwild umzingelt.








Gegen Abend machen wir uns noch auf die Suche nach wilden Elefanten. Irgendwann müssen sie ja diese Straße queren.








Doch leider zeigt sich keiner. Aber immerhin finden wir diesen Dickhäuter auf einem Bild im Besucherzentrum.
















Samstag, 30. Oktober 2010

Dschungelrallye

Heute gibt es ein Dschungelrätsel mit Auswahlantworten. Die Lösungen kannst du im nächsten Post kontrollieren.

1. Am Rande des Dschungels gibt es Rotwild. Am Bild sieht man

a) Reh
b) Muntjakhirsch
c) Dammwild

2. Wovor schützen wir uns mit diesen gamaschenartigen Strümpfen?

a) Schlangen
b) Schmutz
c) Blutegel


3. Um diesen Ast windet sich

a) Schlingpflanze
b) Phyton
c) verrottetes Tau



4. Hier handelt es sich um

a) Spinatcremesuppe
b) Naturpapier
c) Tümpeloberfläche





5. Für diese Strecke durch den Dschungel brauchten wir

a) 2 Stunden
b) 4 Stunden
c) 6 Stunden




6. Wir entdecken sehr kleine Blütenpflanzen. Das ist

a) eine Zyklame
b) eine Orchidee
c) ein Veilchen





7. Dieses turmartige Gebilde ist ein

a) Männlichkeitssymbol der Eingeborenen
b) Termitenbau
c) Nest der Malariafliege








8. Dieser Abdruck stammt von einem

a) Elefanten
b) Bären
c) Gaur






9. In diesem Stamm suchte nach Nahrung

a) ein Wildschwein
b) ein Bär
c) ein Tiger









10) Unser Guide schneidet ab

a) Teakholz
b) Süßholz
c) Zimtrinde





11. Was zeigen wir dir hier?

a) eine Insektenlarve
b) eine Tropenschnecke
c) eine Nussschnecke









12. Von wem stammen die Laute im
Video ?

a) Papageien
b) Gibbons
c) Nashornvögel