Bevor wir euch von unserem Dschungeltrip
erzählen, die
Auflösung der
Rätselrallye:
1. b, 2. c, 3. a, 4. c, 5. c 6, b, 7. b, 8. a, 9. b, 10. c, 11. a, 12. b
Alle diese Fotos stammen vom
Khao Yai Nationalpark, der bereits wieder in Thailand, etwa auf halber Strecke zwischen Grenze und Bangkok liegt. Er erstreckt sich
über rund 2000 Quadratkilometer, beinhaltet Berge bis zu 1300 m
Seehöhe und mehrere Waldarten, wie Trockenwald, Bergwald oder
immergrüner Regenwald.
Letzteren durchstreifen wir mit einem
Nationalparkranger in einer Tageswanderung.

Er ist am Boden schier
undurchdringlich, der Dschungel.

Das
Blätterdach lässt manchmal nur wenig Licht hindurch.

Doch was
erspäht Gabi da oben?

Es ist ein Gibbon, genauer ein Gibbonweibchen, noch genauer: ein schwangeres.

Da sollen wir hindurch?

Ein Weg findet sich immer, entweder unten durch oder
über umgestürzte Bäume.

Am Boden spielt es sich ab. Neben den Ameisen sind es die Blutegel die uns zu schaffen machen. Winzig klein kriechen sie an den Schuhen hoch um an den
Beinen Blut saugen zu
können.

Das zu unterschiedlichen Zeiten verrottende Laub schafft ein buntes Bild.

Pilze leuchten in den unterschiedlichsten Farben.

Nicht nur die
großen Tiere bezaubern. Ist das nicht ein Meisterwerk?

Manche Urwaldriesen sind irr hoch,,,,,

..... und haben gigantische Brettwurzeln.

Der
Heo Suwat Wasserfall, das Ziel unserer 6-
stündigen Wanderung.

Mit dem Auto erreichen wir danach mehrere Aussichtspunkte.

Manchmal finden sich im Park auch freie
Grasflächen. Auf dieser entdecken wir einen asiatischen Wildhund, der
Sambarwild umzingelt.

Gegen Abend machen wir uns noch auf die Suche nach wilden Elefanten. Irgendwann
müssen sie ja diese
Straße queren.

Doch leider zeigt sich keiner. Aber immerhin finden wir diesen
Dickhäuter auf einem Bild im Besucherzentrum.